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Highlights

Abteilung für Gesundheitsökonomie

Eine neue Studie unter der Leitung von Michael Berger vom Abteilung für Gesundheitsökonomie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Social Science & Medicine“ veröffentlicht. Diese Forschungsarbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Helsinki Institute for Demography and Population Health und ist Teil von Michael Bergers FWF-Erwin-Schrödinger-Stipendium „Hypotheken, wirtschaftliche Resilienz und Gesundheit“. 

Die Studie untersucht, ob die finanzielle Belastung durch Kredite die schützende Wirkung des Wohneigentums auf die psychische Gesundheit vorübergehend aufheben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die finanziellen Herausforderungen laufender Kreditrückzahlungen zwar vor allem im Vorfeld eines Arbeitsplatzverlusts die psychische Gesundheit im Vergleich zu anderen Eigenheimbesitzern verschlechtern, neue Eigenheimbesitzer jedoch selbst bei einem Arbeitsplatzverlust im Vergleich zu Mietern weiterhin einen längerfristigen Vorteil behalten.


Lesen Sie die vollständige Veröffentlichung hier.

 

New Nature commentary published related to the interlinkage of climate and environmental hazards and mental health with contribution from Judit Simon, Department of Health Economics, Center for Public Health. 

 

The work “Why environmental treaties must also address mental health” highlights the problem that global conventions largely overlook psychological and social impacts of climate change, biodiversity loss and pollution, and presents a new framework to support change.

 

Wegweiser psychische Gesundheit – Wien: Neuer, umfassender und öffentlich zugänglicher Atlas zu Dienstleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit für Wien veröffentlicht. 

Der Atlas wurde von der Abteilung für Gesundheitsökonomie (Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien) im Rahmen des von dem WWTF finanzierten STREAMLINE-Projekts entwickelt und bietet einen umfassenden Überblick über Organisationen, die in Wien Dienstleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und deren Angehörige in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Arbeit, Bildung, Justiz und informelle Pflege anbieten.

Link Atlas - Wegweiser psychische Gesundheit Wien

Link Streamline Projekt-Webseite 

“Comparing Machine Learning Methods for Personalized Treatment Allocation” by Assistant Professor Noémi Kreif
(Comparative Health Outcomes, Policy and Economics (CHOICE) Institute, University of Washington School of Pharmacy)

Leaflet

Link to PriMHE

Evidence from published studies on healthcare access barriers faced by long Covid patients in Austria, produced as part of the Post COVID-19 Care project, was presented by Dr. MMag. Susanne Mayer at the ME&WE stakeholder meeting on 2 June 2026 in Vienna. The presentation “Zugangsbarrieren für Long-COVID-Patient:innen in Österreich”  highlighted challenges experienced by patients in navigating the Austrian system and accessing appropriate care. 

Further information on the Post COVID-19 Care project can be found here.