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Unit Medical Anthropology & Global Health

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Die Unit Medical Anthropology and Global Health an der Abteilung für Sozial- und Präventivmedizin, Zentrum für Public Health, hat eine lange Geschichte an der Medizinischen Universität Wien. Gegründet unter Armin Prinz als die „Abteilung Ethnomedizin“ ist die Unit heute deutlich umfangreicher und umfasst Forschungsschwerpunkte wie die sozio-kulturellen Auswirkungen und Wahrnehmungen von Infektionskrankheiten (Ebola-Viruserkrankung, Lassa-Fieber, mpox, Masern, Gelbfieber), reproduktive Gesundheit (FGM/C), Zugangsprobleme in der Gesundheitsversorgung von marginalisierten und vulnerablen Gruppen, antimikrobielle Resistenzen (AMR), Mensch-Tier-Umwelt Interaktionen (One Health), sowie sozialwissenschaftliche Zugänge und Perspektiven von Gesundheitsnotfällen und humanitären Einsätzen.

Die Unit verbindet in allen Aktivitäten und Projekten Grundlagenforschung, Entwicklung von angewandten Tools, partizipative Ansätze von Citizen Science und aktives Engagement für vulnerable Gruppen. Wir konnten uns damit in den letzten Jahren als Plattform für Expertise im Bereich Medizinanthropologie und Globaler Gesundheit, Krisen- und Katastrophenforschung und Engagement im Policy-Bereich etablieren.

Die Unit ist aktiv in der Lehre im Pflichtcurriculum der Medizinischen Universität Wien, unter anderem im Block 1, Block 6, Block 15 und im Block 22/23, in diversen PhD Lehrveranstaltungen und wir betreuen zahlreiche Dissertand:innen, Diplomand:innen und Master-Studierende.